Die Dokumentation der bildungspolitischen Konferenz der Bundestagsfraktion und Landtagsfraktion Hessen am 2. und 3. November 2012 im Hessischen Landtag, Wiesbaden liegt seit heute vor und kann im auch Bundestagsbüro von Rosemarie Hein angefordert werden. In den Vorbemerkungen heißt es: "Die Mehr...
"Die prekäre Beschäftigung im Lehrerbereich muss endlich ein Ende haben. Befristete Arbeitsverträge angestellter Lehrerinnen und Lehrer sind unzumutbar und gehen zu Lasten qualitativ guter und nachhaltiger Bildung. Für immer mehr Lehrkräfte bedeuten die Sommerferien den Gang zum Arbeitsamt" Mehr...
Gemeinsam lernen – Inklusion in der Bildung endlich umsetzen Anlässlich der heutigen Abstimmung der Oppositionsanträge zur inklusiven Bildung im Ausschuss für Bildung im Bundestag erklärt die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Rosemarie Hein: „Wir hätten schon viel weiter s Mehr...
Die Mehrheit von CDU, CSU, SPD, FDP und Grünen hat gegen den Antrag gestimmt, in dem DIE LINKE eine Aussetzung der Rente erst ab 67 forderte.
So haben alle Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt am 15. Dezember 2011 gestimmt:
Jens Ackermann, FDP, NEIN
Manfred Behrens, CDU, NEIN
Christoph Bergner, CDU, NEIN
Heike Brehmer, CDU, NEIN
Roland Claus, DIE LINKE, JA
Rosemarie Hein, DIE LINKE, JA
Harald Koch, DIE LINKE, JA
Jan Korte, DIE LINKE, JA
Katrin Kunert, DIE LINKE, JA
Undine Kurth, B90/DIE GRÜNEN, NEIN
Burkhard Lischka, SPD, NEIN
Cornelia Pieper, FDP, NEIN
Ulrich Petzold, CDU, NEIN
Silvia Schmidt, SPD, NEIN
Petra Sitte, DIE LINKE, JA
Dieter Stier, CDU, NEIN
Waltraud Wolff, SPD, nicht abgestimmt
Quelle: www.bundestag.de
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
"Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V."
Fraktion DIE LINKE. im Landtag von Sachsen-Anhalt
Fraktion DIE LINKE. im Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg

Rosemarie Hein, 16.05.2013 - Rede im Bundestag - "Wir plädieren aus den genannten Gründen für eine Gemeinschaftsschule. Diese muss natürlich nicht nur inklusiv sein, sondern selbstverständlich auch eine Ganztagsschule." Zur Rede
REDE IM BUNDESTAG – Rosemarie Hein | Danke schön, Herr Präsident. ‑ Meine Damen und Herren! Frau Wanka, Herr Kaufmann, bei der Bundesbeteiligung an der Bildungsfinanzierung nehme ich wahr: Die größten Bremser dabei kommen immer noch aus Bayern. Aber lassen wir das, kommen wir zum Antrag der SPD. Unsere Kritik an diesem Antrag fängt schon... Mehr...
Auch in diesem Jahr bietet die Leibniz-Gemeinschaft – ein Zusammenschluss von 86 selbständigen Forschungseinrichtungen – den Bundestagsabgeordneten die Möglichkeit an, mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedenster Forschungsbereiche ins Gespräch zu kommen. So traf sich heute Rosemarie Hein mit Monika Tröster vom Deutschen Institut... Mehr...
Rosemarie Hein, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag über die Notwendigkeit von unentgeltlicher Kita- und Schulverpflegung in Deutschland, das Bildungs- und Teilhabepaket zwei Jahre nach seiner Einführung und den Mangel an Schulsozialarbeit Die Fraktion DIE LINKE setzt sich in dieser Woche mit einem Antrag für eine kostenfreie Verpflegung in Schulen und Kindertagesstätten ein. Warum? Rosemarie Hein: Für eine gesunde Entwicklung brauchen alle Kind Mehr...
In Magdeburg und Schönebeck " ...Dass sich das vereinte Deutschland immer noch schwer tut, den Tag der Befreiung als solchen anzuerkennen, ist symptomatisch für eine halbherzige Geschichtsaufarbeitung. Andere Symptome sind die mantraartig wiederholte Gleichsetzung des Naziregimes mit der Geschichte der DDR. Bei aller berechtigter Kritik an der DDR und ihrem Umgang mit Andersdenkenden: Wenn im Zusammenhang damit von „den beiden Diktaturen“ geredet wird, findet nicht nur eine abenteuer Mehr...
Wie jedes Jahr beging DIE LINKE. zusammen mit den Gewerkschaften und vielen Besucher/innen den 1. Mai auf dem Bierer Berg in Schönebeck. Zu den Akteuren gehörte die Kapelle "Helga & Band" ebenso wie die Tänzerinnen des KC Biere und Schönebecker Turnerinnen. Durch das Programm von 11 bis 15 Uhr führten Sabine Dirlich und Rosi Hein. Mehr...
- Rede zu Protokoll -"Vor einigen Jahren sagte mir ein Lehrer aus einer Sekundarschule in Sachsen-Anhalt, etwa eine halbe Unterrichtsstunde seines Unterrichts ginge regelmäßig erst einmal drauf für die Herstellung der Lernbereitschaft seiner Schülerinnen und Schüler. Er agiere die halbe Zeit seines Unterrichts als Schulsozialarbeiter. Nicht dass dieser Kollege seine Arbeit auf das Unterrichtgeben beschränkt sehen wollte, er ist ein auch sonst sehr sozial engagierter Kollege. Doch angesichts der konkreten Situation an seiner Schule und der Situation in den Elternhäusern seiner Schülerinnen und Schüler sah er eine erhebliche Gefährdung für die Bildungsarbeit an seiner Schule. ... " >>>Zur Rede
Der Entwurf zum neuen Sicherheits- und Ordnungsgesetz (SOG) für Sachsen-Anhalt ist in weiten Teilen problematisch: Die unverhältnismäßige Einschränkung von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürgern wird von der Landesregierung wohlwissend in Kauf genommen. Die Unschuldsvermutung für Bürgerinnen und Bürger wird praktisch ausgehebelt. Auch eine Kennzeichnungspflicht für Polizist_innen im Einsatz hält die Große Koalition für nicht notwendig. Gemeinsam mit etwa 80 Demonstant_innen habe ich ein wichtiges Zeichen für Demokratie und Freiheit gesetzt.
In Magdeburg folgten heute etwa 700 Lehrerinnen und Lehrer dem Aufruf der Gewerkschaften GEW und verdi zum Warnstreik, um ihren Forderungen Ausdruck zu verleihen. Zu den Tarifauseinandersetzungen im Öffentlichen Dienst und im Bildungsbereich erklärt das Mitglied des Deutschen Bundestages, Rosemarie Hein, Sprecherin für allgemeine Bildung der Bundestagsfraktion DIE LINKE.:
"Man darf nicht nur über die große Bedeutung guter Bildung reden, sondern man muss pädagogische Berufe auch besser anerkennen und die Beschäftigten im Bildungsbereich besser bezahlen.
Von Lehrerinnen und Lehrern werden immer größere Anstrengungen für ein hohes Bildungsniveau von jungen Menschen abverlangt, ihre Aufgabe ist zudem in den vergangenen Jahren immer schwieriger geworden. Die Leistungen von Lehrenden stehen denen der Beschäftigten in den besser bezahlten Branchen der Wirtschaft in nichts nach, im Gegenteil, sie sind eine wesentliche Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg. Darüber hinaus leisten Lehrende Großes für die Demokratie in diesem Lande, für Selbstbewusstsein, Verantwortungsgefühl und soziales Handeln von Menschen in Bezug auf alle Fragen des gesellschaftlichen Lebens.
Es ist an der Zeit, diese Leistungen auch durch eine angemessene Bezahlung anzuerkennen. Daher unterstütze ich die Forderung der GEW für 6,5% mehr Lohn!
Auch die unterschiedliche Bezahlung von Lehrkräften in den einzelnen Bundesländern oder in unterschiedlichen Schulformen ist nicht mehr zeitgemäß. Ein Lehrer in Nürnberg leistet nichts Besseres und nichts Schlechteres als eine Lehrerin in Magdeburg. Eine Lehrerin an einer Sekundarschule in Sachsen-Anhalt hat keine leichtere Aufgabe als ein Lehrer am Gymnasium. Aber alle werden unterschiedlich entlohnt. Das muss überwunden werden.
Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung hat den Wettbewerbsföderalismus zwischen den Ländern in einer Weise befördert, die den Anstrengungen der Beschäftigten in diesem Bereich in keiner Weise zuträglich ist. DIE LINKE. steht auch darum konsequent für die Abschaffung des Kooperationsverbotes in der Bildung.
Und schließlich brauchen wir eine den gewachsenen Aufgaben angemessene Personalausstattung in den Schulen. Die Pläne der Landesregierung zum Personalabbau sind darum kontraproduktiv. Mir scheint, der Finanzminister unterliegt hier dem Irrtum einer Milchmädchenrechnung, die am Ende von Lehrenden und Lernenden zu bezahlen ist. Mindestens für ein Jahrzehnt brauchen wir nicht weniger Lehrkräfte, sondern mehr. Auch für die Zukunft müssen mehr Lehrerinnen und Lehrer besser ausgebildet - und dann auch eingestellt - werden, damit sie den wachsenden Aufgaben, die an Schule gestellt werden, auch gerecht werden können. Derzeit können die Länder das allein nicht stemmen. Auch darum muss der Bund mitfinanzieren."

Auf dem 4. Stadtparteitag der LINKEN in Magdeburg setzte sich Rosmarie Hein in ihrer Rede mit der Ausgangsposition der LINKEN vor der Bundestagswahl in diesem Jahr auseinander und rief auf, nun gemeinsam hartnäckig und intensiv daran zu arbeiten, den Imageverlust nach 2010 bis zur Bundestagswahl auszugleichen. Dazu sagte sie: "Das kann uns gelingen, wenn wir uns alle gemeinsam bemühen, über Differenzen hinweg das Gemeinsame suchen und nach vorne stellen." Zur Situation in der Bildungspolitik hob Rosemarie Hein hervor: "... wir bleiben dabei: wir wollen eine Gemeinschaftsaufgabe Bildung im Grundgesetz verankert wissen, damit der Bund bei gemeinsamen Bildungs- und Wissenschaftsvorhaben, bei Bildung und Betreuung kräftig mitfinanzieren kann und mehr Chancengleichheit in der Bildung entsteht." Zum Schluss ihrer Rede wünschte sich die Direktkandidatin des Wahlkreises 69 einen ideenreichen, ansprechenden Wahlkampf und betonte, dass diese Republik eine starke LINKE im Bundestag braucht. >>> Zur Rede
Jüngere und ältere politisch Interessierte aus Magdeburg und Umgebung weilten auf Anregung der Abgeordneten Dr. Rosemarie Hein, DIE LINKE., vom 31.01. - 01.02.2013 in Berlin. Am Donnerstag stand zu Beginn eine einstündige Teilnahme als Besucher der Plenarsitzung des Bundestages auf der Tagesordnung. Mit Spannnung wurde die aktuelle Stunde, die auf Verlangen der Fraktion DIE LINKE zum Thema "Ausrüstung der Bundeswehr mit bewaffneten Drohnen" stattfand, verfolgt. In der folgenden Gesprächsrunde mit Rosmarie Hein erhielten die Teilnehmer_innen einen Einblick in ihre parlamentarische Arbeit. Es entwickelte sich ein Gedankenaustausch zu vielen Fragen so u.a. zur Bildungsgerechtigkeit, der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern und der Frage der Renten(un)gerechtigkeit. Die Stadtrundfahrt am Nachmittag führte an Orte des politischen Berlins. Der Besuch des Denkmals für die ermordeten Juden Europas, das sich in Sichtweite von Reichstag und Brandenburger Tor befindet, war dabei von besonderer Bedeutung. Am Freitag gab es ein Informationsgespräch im Bundesministerium der Finanzen in der Wilhelmstraße. Die Funktion des Gebäudekomplexes spiegelt ein Stück wechselvoller Geschichte: Errichtet als Reichsluftfahrtministerium, nach der Befreiung Hauptquartier der sowjetische Militäradministration, dann 1949 im Großen Saal die Gründung der DDR, später das Haus der Ministerien der DDR, ab 1991 Sitz der Treuhandanstalt und nun das Detlev-Rohwedder-Haus mit dem Sitz des Bundesfinanzministeriums. Der Tag hielt noch einen beeindruckenden Besuch des Jüdischen Museums und zum Nachmittag des "Tränenpalastes" bereit. Eine anregende politischen Bildungsexkursion fanden viele Teilnehmer.
Folgeveranstaltungen werden geplant, im Wahlkreisbüro Magdeburg wird Teilnahmeinteresse gern entgegen genommen.Hier zum Kontaktformular
"Der Bundesrat und die Bundesbildungsministerin dürfen jetzt - im Bewusstsein einer gemeinsamen Verantwortung für alle Bildungsbereiche - keine halben Sachen machen", erklärt Rosemarie Hein mit Blick auf das heutige Treffen von Ministerin Schavan mit den Ländern, das eine eventuelle Grundgesetzänderung zur Lockerung des Kooperationsverbots zum Thema hat. "Die Schwächen des Bildungssystems dürfen nicht weiter zementiert werden." Die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE fährt fort: Zur Presseerklärung
Rosemarie Hein sprach am 12. Januar 2013 auf der Jugendmeile, einem Teil der Meile der Demokratie in Magdeburg. Das Bündnis gegen Rechts hat zu vielfältigen und friedlichen Aktionen gegen die Nazi-Aufmärsche am 12. und 19. Januar 2013 in Magdeburg aufgerufen. Rosemarie Hein begrüßte in ihrer Rede, dass alle Fraktionen im Stadtrat zu diesem offenen Protest gegen die Vereinnahmung von Geschichte durch die Neonazis stehen. Dem Bündnis gegen Rechts folgten über 150 Vereine und Instiutionen der Stadt.
Während meiner Rede zog eine Gruppe friedlicher Protestler_innen mit Trommeln und anderen Instrumenten auf dem Breiten Weg entlang. Unfassbarerweise scheint die Polizei dies aber nicht so gesehen zu haben und attackierte diesen friedlichen Protest gegen Nazis.Ich wandte mich daher an die Einsatzkräfte, friedlichen Protest nicht zu unterbinden und zu stören und beendete anschließend meine Rede. Hier meine Rede, wie ich sie ursprünglich halten wollte: >>Zur Rede

Beim gestrigen Neujahrsempfang des Oberbürgermeisters nutzte Rosemarie Hein die Gelegenheit, um mit zahlreichen Magdeburgerinnen und Magdeburgern ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt dieser Gespräche standen hauptsächlich kommunalpolitische Themen aber auch die Bundespolitik war immer wieder ein gefragtes Gesprächsthema bei den Magdeburgerinnen und Magdeburgern.

Rosemarie Hein spricht auf dem 234. Friedensweg der Bürgerintitative OFFENe HEIDe im Stendaler Stadtteil Uchtspringe und fordert mit dem Verweis auf den Antrag der Bundestagsfraktion den Baustopp der in Bau befindliche Kampfstadt "Schnöggersburg". Im größten unbesiedelten Raum Deutschlands soll auf einer Gesamtfläche von 6,25 km², das entspricht etwa der Grundfläche von Halle-Neustadt, eine komplette neue Stadt mit der dazugehörigen Infrastruktur allein für militärische Übungszwecke entstehen. Seit 1993 tritt die BI OFFENe HEIDe für eine ausschließlich zivile Nutzung der Colbitz-Letzlinger Heide im Norden Sachse-Anhalts ein. Siehe auch Altmark-Zeitung
Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! In der vorgestern veröffentlichten Studie des Allensbach-Instituts mit dem Titel „Hindernis Herkunft“ kann man einige bedenkliche Befunde finden. Zwei davon will ich einmal nennen. Zum Ersten: 63 Prozent der Lehrerinnen und Lehrer finden, dass gute Schülerinnen und Schüler besser zusammen... Mehr...
Es betrifft 7,5 Millionen Menschen in Deutschland oder jeden Siebenten im Alter zwischen 15 und 65 Jahren. So viele Menschen, die in Deutschland leben, können nicht oder nicht gut lesen und schreiben. Es gibt für sie zu wenig Hilfen. Es wäre sicher eine große Erleichterung, wenn Texte in Zeitungen, im Bundestag, in den Landtagen, in Ämtern... Mehr...
Dr. Rosemarie Hein (DIE LINKE): Vielen Dank. – Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Ein Sprichwort sagt: Was lange währt, wird endlich gut. Es hat zwar lange gedauert, bis es jetzt zu der Beschlussfassung zu diesem Gesetzentwurf kommt, aber damit ist noch lange nicht alles gut.Vor nunmehr drei Jahren ging ein Entsetzen durch die... Mehr...