19. Mai 2012 - 19. November 2012 | 15 Einträge gefunden
Rosemarie Hein als Gastrednerin zu Jugendweihefeiern in der Johanniskirche in Magdeburg
19. Mai 2012 09:30 - 15:00
Joahnniskirche Magdeburg Jeweils um 9.30 Uhr, um 11.30 Uhr und um 13.30 Uhr...
Sitzungswoche des Deutschen Bundestages
21. Mai 2012 - 25. Mai 2012 10:00 - 15:00
Gespräch bei Rückenwind e.V.
21. Mai 2012 14:00 - 15:30
Beratung des Arbeitskreises III der Bundestagsfraktion DIE LINKE.
22. Mai 2012 10:00 - 12:00

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Rundbrief Rosemarie Hein

 

Presseerklärungen

10. Mai 2012 Rosemarie Hein

Keine faulen Kompromisse beim Kooperationsverbot in der Bildung

Zur heutigen Bundestagsdebatte zur Aufhebung des Kooperationsverbots inder Bildung erklärt die Sprecherin für Allgemeine Bildung der Linksfraktion,Rosemarie Hein:„Das Kooperationsverbot hat bisher nichts als Ärger gebracht und immensenSchaden angerichtet. Fast alle haben das begriffen, nur die Bundesregierungnicht. Und die FDP ist gespalten und... Mehr...

 
25. April 2012 Rosemarie Hein

Die Betreuung von Hartz-IV-Kindern ist weniger wert: Zur Ausgrenzung kommt der Zynismus hinzu

Zur Ankündigung der Bundesregierung, in Familien im Hartz-IV-Bezug dasBetreuungsgeld auf das Arbeitslosengeld II anzurechnen, erklärt RosemarieHein, Sprecherin für allgemeine Bildung der Bundestagsfraktion DIE LINKE:„Zur Ausgrenzung von Kindern, die keinen Betreuungsplatz in Anspruchnehmen können, kommt nun ein unglaublicher Zynismus gegenüber... Mehr...

 
18. April 2012 Rosemarie Hein

Broschüre: – „Bildung - demokratisch. sozial gerecht. für alle gut.“

Die Bildung in Deutschland befindet sich in der Krise, darin sind sich Fachleuteaus der Praxis, Politikerinnen und Politiker sowie all jene einig, die sich indiesem System bewegen müssen. Mit dieser Broschüre möchte die Fraktion DIE LINKE. im Deutschen Bundestag einen Debattenbeitrag zu den aktuellen bildungspolitischen Problemenbieten. In ihr... Mehr...

 
 
Reichtumsuhr

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Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

 

Abstimmung zur Aussetzung der Rente erst ab 67

Die Mehrheit von CDU, CSU, SPD, FDP und Grünen hat gegen den Antrag gestimmt, in dem DIE LINKE eine Aussetzung der Rente erst ab 67 forderte.
So haben alle Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt am 15. Dezember 2011 gestimmt:

Jens Ackermann, FDP, NEIN
Manfred Behrens, CDU, NEIN
Christoph Bergner, CDU, NEIN
Heike Brehmer, CDU, NEIN
Roland Claus, DIE LINKE, JA
Rosemarie Hein, DIE LINKE, JA
Harald Koch, DIE LINKE, JA
Jan Korte, DIE LINKE, JA
Katrin Kunert, DIE LINKE, JA
Undine Kurth, B90/DIE GRÜNEN, NEIN
Burkhard Lischka, SPD, NEIN
Cornelia Pieper, FDP, NEIN
Ulrich Petzold, CDU, NEIN
Silvia Schmidt, SPD, NEIN
Petra Sitte, DIE LINKE, JA
Dieter Stier, CDU, NEIN
Waltraud Wolff, SPD, nicht abgestimmt

Quelle: www.bundestag.de

 

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10. Mai 2012
Keine faulen Kompromisse beim Kooperationsverbot in der Bildung
Zum Videomittschnitt der Mediathek des Deutschen Bundestages

Rede Dr. Rosemarie Hein (DIE LINKE.) zu TOP 4.) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Gemeinsam für Bildung und Wissenschaft - Grundgesetz für beide Zukunftsfelder ändern

Zur Rede  | - Drucksache 17/9565 -

Zur heutigen Bundestagsdebatte zur Aufhebung des Kooperationsverbots in
der Bildung erklärt die Sprecherin für Allgemeine Bildung der Linksfraktion,
Rosemarie Hein:
  Zur Presserklärung ,


5. Mai 2012
Rosemarie Hein bei Auftaktveranstaltung für geplante Kita-Kampagne

Am Samstag, den 5. Mai 2012 trafen sich KommunalpolitikerInnen der Linken und andere Akteure aus Baden-Württemberg in Stuttgart zu einer Auftaktveranstaltung für die geplante Kita-Kampagne. Mit Referentinnen von Verdi und GEW sowie des Kita-Bündnisses vor Ort waren profunde Einstiege in die Materie für alle gegeben.
Ich war nicht nur dabei, sondern habe versucht aus meinen jahrelangen Erfahrungen der politischen Arbeit an diesem Thema im Landtag von Sachsen-Anhalt, im Bundestag und im Stadtrat von Magdeburg sowie im Parteivorstand der LINKEN Hinweise für eine erfolgreiche Kampagnengestaltung zu geben. Die Unterstützung wird selbstverständlich - soweit gewünscht und möglich - fortgesetzt. Zur Abschlusserklärung-PDF


3. Mai 2012
Rosemarie Hein wird Genossin bei „Fairwohnen“

Die Bundesregierung möchte die Treuhandliegenschaftsgesellschaft (TLG) mit 11.500 Wohnungen, die ehemals zum volkseigenen Vermögen der DDR gehörten, verkaufen und hat dies in einem Bieterverfahren ausgeschrieben. Die Erfahrungen der letzten Jahre, in denen massenhaft Wohnraum an Finanzinvestoren veräußert wurde zeigen, dass dabei die berechtigten Interessen der Mieterinnen und Mieter oftmals auf der Strecke bleiben. Mieterhöhungen sowie die großflächige Umwandlung bezahlbaren Wohnraums in Wohneigentum sind dabei nur zwei Symptome. 

Politikerinnen und Politiker der LINKEn haben deshalb eine Wohnungsgenossenschaft gegründet und bieten im Verfahren mit, um diese Wohnungen vor dem Zugriff von „Renditejägern“ und damit die Mieterinnen und Mieter zu schützen. Sie sollen dabei die Möglichkeit erhalten, ihr Wohnumfeld selbstbestimmt und demokratisch gestalten zu können und sich nicht den Profitinteressen einer großen Gesellschaft unterwerfen zu müssen. Ich bin daher - neben vielen anderen - „Genossin“ der „TLG Fairwohnen“ geworden und bitte Sie hiermit um Ihre Unterstützung für diese gute und sinnvolle Initiative.

Weitere Informationen finden Sie unter den folgenden Links:
http://www.linksfraktion.de/themen/fairwohnen/
http://www.tlg-fairwohnen.de/


30. April 2012
Kostenexplosion bei Schulbuchkopien stoppen!

Hintergrundinformationen zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE zum Kopieren aus Schulbüchern

Die Bundesländer zahlen für analoge Kopien aus Schulbüchern und sonstigen Unterrichtsmaterialien Abgaben an die „Zentralstelle Fotokopieren an Schulen“ (ZFS). Es handelt sich dabei um eine Vergütung für die urheberrechtliche Nutzung dieser Werke für den Unterrichtsgebrauch an Schulen. Wenn Lehrerinnen und Lehrer in der Klasse Arbeitsblätter verteilen, die aus Schulbüchern kopiert sind, kostet das also Geld. Es wird aber nicht einzeln abgerechnet, sondern pauschal für das ganze Jahr.
Zum Hintergrunddokument-PDF  | Zur Antwort der Bundesregierung



25. April 2012
Rede zu Protokoll zum TOP "Bildung für nachhaltige Entwicklung"

Antrag der Fraktion DIE LINKE: Bildung für nachhaltige Entwicklung – Gleiche Bildungsteilhabe sichern (Drs. 17/9395) Bildung für nachhaltige Entwicklung soll bewirken, dass Menschen sich ihrer Verantwortung für Natur und Gesellschaft bewusster werden und begreifen, dass die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und die Gestaltung einer sozial gerechten und nach ökologischen Grundsätzen gestalteten Gesellschaft das verantwortliche Handeln aller erfordert. Zur Rede


25. April 2012
Die Herdprämie im Deutschen Bundestag
Link zum Videomitschnitt der Zusatzfragen von Diana Golze, Dr. Dagmar Enkelmann, Dr. Rosemarie Hein, Heidrun Dittrich, DIE LINKE.

In jeder Plenarwoche findet jeweils am Mittwoch eine parlamentarische Fragestunde statt, in der die Abgeordneten Fragen zu vielen unterschiedlichen Themen an die Bundesregierung stellen können.
In der Plenarsitzung am 26.4.2012 ging es unter anderem um das geplante Betreuungsgeld der Bundesregierung, kurz und treffend Herdprämie genannt. Da der zuständige Staatssekretär nicht zufriedenstellend auf unsere Fragen antwortete, beantragte meine Fraktion eine Aktuelle Stunde zu diesem wichtigen Thema. Siehe dazu:Plenarprotokoll ,
Pressemitteilung Dagmar Enkelemann


25. April 2012
"Die Betreuung von Hartz-IV-Kindern ist weniger wert:

Zur Ausgrenzung kommt der Zynismus hinzu"

Zur Ankündigung der Bundesregierung, in Familien im Hartz-IV-Bezug das
Betreuungsgeld auf das Arbeitslosengeld II anzurechnen, erklärt Rosemarie
Hein, Sprecherin für allgemeine Bildung der Bundestagsfraktion DIE LINKE:
„Zur Ausgrenzung von Kindern, die keinen Betreuungsplatz in Anspruch
nehmen können, kommt nun ein unglaublicher Zynismus gegenüber den
ärmsten Familien in diesem Land noch hinzu.“ Hein weiter:


18. April 2012
Bildungsbroschur

Broschüre: – „Bildung - demokratisch. sozial gerecht. für alle gut.“
- 18.04.2012, Pressemitteilung von Dr. Rosemaire Hein -
Die Bildung in Deutschland befindet sich in der Krise, darin sind sich Fachleute aus der Praxis, Politikerinnen und Politiker sowie all jene einig, die sich in diesem System bewegen müssen. Mehr 


21. April 2012
Tag der offenen Tür im Magdeburger Konservatorium.

Tag der offenen Tür im Magdeburger Konservatorium. Weit mehr als tausend Besucherinnen und Besucher wurden an diesem Tage gezählt. Musik zum Anfassen und Appetit machen. Schade nur, dass es in vielen Fächern Wartelisten gibt, denn das Interesse von Kindern und Eltern ist größer als die Kapazität des Konservatoriums. Im Gespräch mit dem Schulleiter erfuhr ich, dass – anders als in anderen Städten und Bundesländern – Musikschullehrkräfte in Magdeburg alle eine Festanstellung haben. Da ich um die prekäre Beschäftigung im Kulturbereich und in der Weiterbildung weiß, bin ich nun doch ein wenig stolz auf meine Stadt.


21. April 2012
BAGA -„Bahrendorfer Garten- und Handwerksmesse“

Das Wetter meinte es gut mit den Besucherinnen und Besuchern der „Bahrendorfer Garten- und Handwerksmesse“.

Das Pflegezentrum in Bahrendorf präsentierte ein abwechslungsreiches Angebot auf dem Gelände des Schlosses. Ich war von dem dort entstandenen Kleinod sehr beeindruckt.


18. April 2012
Digitales Klassenzimmer

Wie wollen wir künftig lernen? Diese Frage stellt sich im Zeitalter moderner Medien immer aufs Neue. Was können Whiteboards und Laptops im Unterricht leisten? Ich habe mich kundig gemacht. Die Dreisprachige Grundschule in Magdeburg nimmt an einem Modellprojekt dazu teil. Für mich war das ein Beitrag zur persönlichen Fortbildung. Als Stadträtin weiß ich nun besser, wie Schulen ausgestattet sein müssen, sollen moderne Lernmethoden und Lehrmittel in den Schulen ankommen und eingesetzt werden können.


7. April 2012
Ostermarsch in Magdeburg
„Städte sind keine Angriffsziele“ war der Slogan des diesjährigen Ostermarsches in der Stadt Magdeburg. Bei der Kerzenaktion im Dom und der Abschlusskundgebung war ich dabei. Für die Stadtratsfraktion DIE LINKE konnte ich dort sprechen.

„Städte sind keine Angriffsziele“ - Ostermarsch am 07. April 2012 in Magdeburg
Rosemarie Hein, in ihrer Funktion als stellvertretende Stadtfraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE Magdeburg, sprach zu den Teilnehmern ein Grußwort.Siehe PDF. Der diesjährige Ostermarsch im Norden Sachsen-Anhalts fand am 07. April 2012 in Magdeburg statt. Es  war gleichzeitig der 225. Friedensweg der Bürgerinitiative OFFENe HEIDe für eine ausschließlich zivile Nutzung der Colbitz-Letzlinger Heide. Das zentrale Motto der Veranstaltung lautet „Städte sind keine Angriffsziele“. Der Aufruf unterstützt dabei die Kampagne „Vision 2020“ für eine atomwaffenfreie Welt bis 2020 der „Bürgermeister für den Frieden“ (Mayors for Peace). Magdeburg ist seit 1984 in diesem über 5000 Mitgliedsstädte zählenden weltweiten Netzwerk tätig. Siehe auch www.ostermarsch-sachsen-anhalt.de


4. April 2012
Eröffnung Brunnensaison

Wie schon im vergangenen Jahr sorge ich auch in diesem mit dafür, dass die Brunnen der Stadt sprudeln können. Ich spende einen Teil des nötigen Geldes für den Otto-von Guericke-Brunnen am Alten Markt.
Beim Fototermin der Eröffnung der Brunnensaison im Möllenvogteigarten war ich dabei. Allerdings musste ich selbst fotografieren, darum kann man mich auf dem Foto nicht sehen.


„Die Bilanz nach einem Jahr Bildungs- und Teilhabepaket fällt für die Bundesregierung peinlich aus: Der Antragsweg ist viel zu bürokratisch, bei den Betroffenen kommt kaum etwas an und von einer Ermöglichung sozialer Teilhabe kann keine Rede sein“, erklärt Rosemarie Hein, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur Bilanz nach einem Jahr Bildungs- und Teilhabepaket. Hein weiter: Zur Presserklärung Weiterführend:Die Geschichte vom guten BUT


18. März 2012
Treffen mit Beate Klarsfeld

Die weltweit bekannte Antifaschistin Beate Klarsfeld erhielt am Sonntag 126 Stimmen - drei mehr als DIE LINKE Wahlfrauen und -männer hat. Joachim Gauck wurde bei 108 Enthaltungen von CDU, CSU, SPD, Grünen und FDP gewählt. Die Mitglieder der Landesgruppe der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag und die Wahlfrauen und -männer aus Sachsen-Anhalt trafen mit Beate Klarsfeld zusammen.
www.beate-klarsfeld.de


8. März 2012
Frauenparlament - im Bundestag

Der Bundestag debattierte am 8. März 2012, dem Weltfrauentag, über den Antrag der Fraktion DIE LINKE  Schlecker-Verkäuferinnen unterstützen – Arbeitsplätze und Tarifverträge erhalten – Einfluss der Beschäftigten Stärken . An dieser Stelle wollen wir einige der unterschiedlichen Positionen dokumentieren, die von den einzelnen Fraktionen in die Debatte eingebracht wurden. Rede von Sabine Zimmermann, Fraktion DIE LINKE. | Rede von Gitta Connemann, CDU/CSU-Fraktion |Rede von Gabriele Molitor, FDP-Fraktion|


TOP 21 Rede zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/Grüne: Kooperation ermöglichen – Gemeinsam Verantwortung für die großen Herausforderungen in Bildung und Wissenschaft übernehmen:  "Eigentlich weiß man gar nicht mehr, was man noch sagen soll. Alle Oppositionsfraktionen haben seit 2010 wenigstens je zwei Anträge zur Zusammenarbeit von Bund und Ländern auf dem Gebiet der Bildung in den Bundestag eingebracht, drei Bundesländer haben sich dezidiert für mehr Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern in der Bildung ausgesprochen – es werden weitere folgen – und nun hat sich der Koalitionsausschuss tatsächlich bewegt..." Zur Rede


1. März 2012
"Analphabetismus ist ein gesellschaftliches Problem"

"Mehr als 14 Prozent der erwachsenen erwerbsfähigen Bevölkerung in unserem Land kann nicht richtig lesen, schreiben und rechnen." So Rosemarie Hein in ihrer Rede zur Beratung des Antrags der Abgeordneten Dr. Rosemarie Hein, Agnes Alpers, Nicole Gohlke, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Zur Rede 


Dresden im Februar 2012 nazifrei!

Dort, wo vor drei Jahren noch 7.000 Nazis durch die Straßen marschierten, zogen am 18.02.2012 mehr als 10.000 Antifaschistinnen und Antifaschisten aller Spektren entlang. Mit ihrem Protestzug feierten sie nicht nur den Erfolg, der durch den antifaschistischen Konsens des Bündnisses möglich wurde, sondern kritisierten vor allem die „sächsischen Verhältnisse“.


8. Februar 2012
Kinder sind keine Soldaten!

Am 8. Februar 2012 konnten sich die Bundestagsabgeordneten am Red Hand Day gegen Kindersoldaten beteiligen. Auch Rosemarie Hein nahm an der Aktion teil. Seit 2002 findet jährlich und weltweit der Red Hand Day statt, um gegen den Einsatz und die Rekrutierung von Kindern in Kriegsgebieten zu protestieren. Jedes Kind sollte in einer friedlichen Welt leben können. Doch nach Angaben der Vereinten Nationen werden etwa 250.000 Kinder für die Kriege der Erwachsenen missbraucht. www.redhandday.org


29. Januar 2012
Teilnahme an Landesklausur in Dessau-Roßlau

Der Landesvorstand und die Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt sowie die Mitglieder des Bundestages aus Sachsen-Anhalt der Partei DIE LINKE haben in einer zweitägigen Klausurberatung in Dessau-Roßlau die gemeinsamen Schwerpunkte bis 2013 abgesteckt. Auch Rosemarie Hein nahm daran teil.
Bürgerbeteiligung ausbauen und Demokratie stärken –Soziale Absicherung und Chancengleichheit verbessern –Öffentliche Daseinsvorsorge sichern

Dessauer Erklärung des Landesvorstandes der Partei DIE LINKE, der Landtagsfraktion und der Bundestagsabgeordneten aus Sachsen‐Anhalt Breites zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rechts bleibt notwendig ‐ Überwachung der Partei DIE LINKE beenden


26. Januar 2012

Rede zur Debatte um den Bildungsföderalismus

„Bundesregierung schweigt sich aus und aus Bayern kommt nichts Neues “

Rosemarie Hein, DIE LINKE:„Abschiebung von Zuständigkeitsbereichen und eigensüchtige Kleinstaaterei einiger Bundesländer, fehlende Durchlässigkeit und Transparenz bringen uns in der Bildung nicht weiter. Doch die Koalition eiert herum, die Bundesregierung redet erst gar nicht und von Herrn Spaenle aus Bayern kommt nichts Neues. Mittlerweile alle Oppositionsparteien, zahlreiche Vereine und Verbände, auch einige Bundesländer sind sich einig: Wir brauchen dringend die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern in der Bildung statt kleinkarierten Wettbewerbsföderalismus und Privatisierung...." Zum Text  | Zum Youtube-Video


21. Januar 2012
Rosemarie Hein sucht bildungspolitische Debatte in Baden-Württemberg

Am 21. Januar diskutierte Rosemarie Hein im Gasthaus „Zur goldenen Rose“ in Schriesheim (in der Nähe von Mannheim) in einer kleinen, aber hochkarätig besetzten Veranstaltung zur Frage „Wie kann Inklusion erfolgreich gestaltet werden“. In der dreistündigen Debatte haben sich ReferentInnen und Besucher darüber ausgetauscht, warum es zum Teil so kompliziert ist, Schule inklusiv zu gestalten, welche Voraus-setzungen es geben muss und welche Hemmnisse und Vorurteile noch bestehen. Diese Fragen werden auch vor dem Hintergrund der aktuellen bildungspolitischen Debatte in Baden-Württemberg und den beabsichtigten schulpolitischen Veränderungen interessant.


20. Januar 2012
Beim Deutschen Kinderhilfswerk zur Entwicklung des Projekts Netzwerk U18
Logo U18-Wahlen c/o Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Am 20.1.2012 besuchte Rosemarie Hein das Deutsche Kinderhilfswerk, um mehr über die Entwicklung des Projekts Netzwerk U18 zu erfahren.
Bereits seit 1996 können Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren über die größte politische Bildungsinitiative bei Landtags- und Bundestagswahlen wählen. Netzwerk U18 unterstützt Kinder und Jugendliche dabei, Politik zu entdecken und zu verstehen.

Zum Projekt Netzwerk U18




18. Januar 2012
"Kulturelle Bildung in den Alltag integrieren"

Rosemarie Hein war am 18. Januar 2012 zu Gast in der Kinderkommission (Kommission für die Wahrnehmung der Belange der Kinder) des Deutschen Bundestages.
In einem Expertengespräch diskutierten VertreterInnen der Politik, Wissenschaft und kulturellen Praxis zum Thema "Kulturelle Bildung in den Alltag integrieren". Die Auseinandersetzung um den Erhalt und den Ausbau kultureller Bildung ist heute mittlerweile zu einer Existenzfrage geworden. Allzu oft fehlt es an finanziellen Sicherheiten und notwendiger Infrastruktur, wovon besonders die ländlichen Regionen betroffen sind.


14. Januar 2012
Gesicht zeigen! Für ein demokratisches und weltoffenes Magdeburg!

Rosemarie Hein unterstützte die Meile der Demokratie, sie hat den Aufruf "Gesicht zeigen! Für ein demokratisches und weltoffenes Magdeburg!" mit unterzeichnet und war dabei. Hier an der Mahnwache vor der Synagogengemeinde in Magdeburg-Neustadt.
Im Aufruf heißt es : "...Wir wollen gemeinsam deutliche und sichtbare Zeichen für ein demokratisches und weltoffenes Magdeburg setzen: Am 14. Januar 2012 sollen überall in der Stadt bunte und friedliche Aktionen stattfinden." Der Breite Weg hat sich ab 12:00 Uhr zum vierten Mal mit Unterstützung von Vereinen, Verbänden, Kulturschaffenden, Schulen und Handeltreibenden in eine lebendige „Meile der Demokratie“ verwandelt. Die Vielfalt der Aktionen macht deutlich: Wir wollen keinen Nazi-Aufmarsch in unserer Stadt!..."


Dr. Rosemarie Hein ergriff das Wort in der Debatte des Antrages der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum "Bildungs- und Teilhabepaket". Sie analysierte das Regierungspaket und musste seine "Untauglichkeit" feststellen: "Am Montag fand sich in der Magdeburger Volksstimme ein kleiner Artikel über die Schließung des Lerntreffs in Olvenstedt, einem Stadtteil von Magdeburg. Das Jobcenter hatte diesen bisher finanziert, und es hat nun die Finanzierung eingestellt. Eine der betreuten Schülerinnen hat sich seitdem in ihrem Notendurchschnitt von 2,8 auf 3,9 verschlechtert.
Was hat das mit dem vorliegenden Antrag zu tun? Sehr viel. Es zeigt nämlich die Untauglichkeit des von der Regierung beschlossenen Paketes für Bildung und Teilhabe. Für den Fall der Schülerin aus Olvenstedt ist es nämlich nicht gemacht. Erst wenn sie sich so weit verschlechtert hat, dass sie versetzungsgefährdet ist - da ist die Aussage der Bundesregierung leider sehr klar -, können die Eltern Lernförderung beantragen. Ob der Betreuer des Lerntreffs ihr dann allerdings noch helfen kann, ist völlig unklar. So funktioniert das. Funktionierende Strukturen werden einfach abgeschafft. Das ist nur ein Beispiel. Ich will weitere nennen."
Zur Rede

Lesen Sie dazu auch das Märchen vom guten BUT (Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung)

11. Dezember 2011
»Krise.Bildung.Zukunft.«

Eindrücke von der Studierendenkonferenz der Bundestagsfraktion

Über zweihundert Studierende aus ganz Deutschland haben sich am Sonntag in Berlin zu einer Konferenz getroffen, auf der die Interessen Studierender diskutiert wurden. Ich habe aus bildungspolitischer Sicht meine Auffassungen zu Fragen eines sozial gerechten Hochschulzugangs in einem Workshop dargelegt, gemeinsam mit Andreas Keller von der GEW. Aus der Diskussion habe ich viele Anregungen für die weitere Arbeit mitgenommen.

Meine Eingangsthese: die soziale Benachteiligung beim Hochschulzugang beginnt in der Grundschule. Der Grund: Auch bei gleichem Leistungsvermögen werden Kinder aus sozial benachteiligten Elternhäusern seltener zum Gymnasium empfohlen als Kinder aus Familien in denen wenigstens ein Familienmitglied einen akademischen Abschluss hat. Die Ausgrenzung setzt sich in den weiterführenden Schulen fort, ungeachtet eines hohen Engagements der Lehrkräfte. Meine These: Das gesamte Bildungssystem befindet sich in einem Umbau, Ziel ist die Ausrichtung von Bildung auf eine bessere Vermarktbarkeit. Zunehmend wird in öffentlich finanzierter Bildung nur noch das finanziert, was mehr oder weniger vordergründig auf dem Arbeitsmarkt von Nutzen ist. Bildung als allgemeine Persönlichkeitsbildung wird zunehmend vernachlässigt. Im kommenden Jahr werden meine Kolleginnen und ich eine umfangreiche Broschüre über linke bildungspolitische Positionen vorlegen. Autorin: Dr. Rosemarie Hein

Dr. Rosemarie Hein, MdB und bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Stadtrat Magdeburg 

"Die Frage der Öffnung der Schulbezirke für Grund- und Sekundarschulen bewegt seit Wochen die Gemüter in Magdeburg. Am 7.12. fand dazu auch ein Elternstammtisch statt, an dem ich teilgenommen habe. Die Meinungen dort waren geteilt. Im Folgenden einige Gedanken zum Thema aus bildungspolitischer und kommunalpolitischer Sicht. Zum Artikel

Zu ihrem Abstimmungsverhalten gibt die Stadträtin Rosemarie Hein einen Hintergrund.  

Mit dem Beschluss des Bundestages zum Bildungs- und Teilhabepaket wurde auch vereinbart, ein 400 Mio. schweres Programm zur Schulsozialarbeit bis zum Jahre 2013 aufzulegen. Dazu hat die Verwaltung in der vergangenen Stadtratssitzung eine Drucksache zur Umsetzung vorgelegt. Obwohl mit dem Paket eine Ausweitung der Schulsozialarbeit zustande kommt, habe ich mich bei der Abstimmung dennoch enthalten. Zu den Gründen lesen Sie weiter: Hier

15. November 2011
DIE LINKE unterstützt den Bildungsstreik

Ab dem 17. November 2011 geht es wieder los. Allenorten werden Demonstrationen und Veranstaltungen stattfinden, die sich mit dem Thema Bildung auseinander setzten.
Es wird zwar postuliert, dass man viel mehr für Bildung tun möchte, aber in der Realität ist das deutsche Bildungssystem weitgehend unterfinanziert, was vor allem deshalb zu Stande kommt, weil der Bund die Länder mit den hohen Aufwendungen alleine lässt. DIE LINKE unterstützt die Forderungen des Bildungsstreiks.
Anbei können Sie ein Positionspapier des Hochschulpolitischen Sprechers der Linksfraktion im Landtag Sachsen-Anhalt, Hendrik Lange, lesen. PDF

Zu den heutigen Abstimmungen zur„Euro-Rettung“, zur Ausweitung der EFSF und zum sogenannten „Hebeln“ des Rettungsschirms

Heute hat die Bundeskanzlerin eine Regierungserklärung zum Europäischen Rat und zu den dort zu beschließenden Maßnahmen der „Euro-Rettung“ abgegeben. In dem Zusammenhang wurde über eine erneute Ausweitung und die sogenannte „Hebelung“ der Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität“ (EFSF) – den „Euro-Rettungsschirm“ – abgestimmt. Hierzu brachte die Regierungskoalition von CDU/CSU und FDP einen Antrag ein, der auch von der SPD und den Grünen unterstützt wurde.
Wir lehnen diese erneute und hoch riskante Ausweitung des EFSF sowie den von der Bundesregierung, EU-Institutionen (Kommission, EZB) sowie den meisten EU- und Eurozone-Regierungen verfolgten Kurs zur Euro-Rettung grundsätzlich ab: Die Maßnahmen der Euro-Rettung setzen nicht an den tieferen Ursachen der Eurokrise an. Sie sind zudem unsozial, weil sie die Bevölkerungen belasten und die Verursacher und Profiteure verschonen; sie sind wirtschaftlich unsinnig; und sie höhlen demokratische und parlamentarische Rechte aus. Anstatt aus der Krise heraus, führen die Maßnahmen geradezu in eine Diktatur der Finanzmärkte; in eine Situation, in der die Akteure der Finanzmärkte die Regierungen Europas immer weiter vor sich hertreiben.
Meine Fraktion hat daher in der heutigen Debatte gegen die „Hebelung“ des EFSF gestimmt, und dies im Gegensatz zur übergroßen Mehrheit des Bundestages. DIE LINKE ist keine Fraktion der Banken, sondern eine Fraktion für die Bevölkerung. Mein Abstimmungsverhalten können Sie hier einsehen.

Bürgersprechstunde

15. November 2011, 14.00 Uhr - 16.00 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich lade Sie herzlich in meine Bürgersprechstunde am 15. November 2011 in mein Wahlkreisbüro in der Ebendorfer Straße 3 in Magdeburg ein. Wenn Sie Fragen zu meiner parlamentarischen Arbeit haben oder konkrete Anliegen an mich haben, können Sie sich dort an mich wenden.

Mit freundlichen Grüßen


Ihre Rosemarie Hein




Seit Monaten geistern Nachrichten um das Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung (BUT) durch die Nachrichten. Erst war eine "Bildungschipkarte" angedacht, dann wurde in hochkomplizierten Verhandlungen ein noch komplizierteres Antragsverfahren entworfen.
Plötzlich war die Umsetzung strittig und Kommunen wussten nicht genau, nach welchen Verwaltungs- vorschriften sie das Paket umsetzen sollten. Jetzt wird es nicht richtig angenommen; die Antragswelle blieb aus.
All dies hat mich dazu veranlasst, ein Märchen zu schreiben, das Märchen vom guten BUT.
Es war einmal... 

27. August 2011
Begabungen fördern und länger gemeinsam Lernen

Position der Bundestagsfraktion DIE LINKE zu aktuellen schulpolitischen Debatten

Auf der Klausur der Bundestagsfraktion DIE LINKE am 27. August 2011 wurde eine Position der Fraktion zur aktuellen schulpolitischen Diskussion, vor allem um die Zweigliedrigkeit im Schulsystem, die derzeit vor allem von der Union geführt wird, gefasst. Sie können die Position hier lesen:

http://www.rosemarie-hein.de/themen/bildungspolitik/


Bildungsverantwortung gemeinsam wahrnehmen

Antrag – Drucksache Nr. 17/6094

Das Bildungssystem ist unterfinanziert und sozial ungerecht. Eine bessere Finanzausstattung sowie eine bessere Durchlässigkeit der Bildungssysteme der einzelnen Bundesländer können von Bund und Ländern nur gemeinsam erreicht werden. Der Bildungsföderalismus muss neu justiert werden. DIE LINKE formuliert hierfür Eckpunkte und fordert die Bundesregierung zum Handeln auf.


 

DIE LINKE. fordert ein bundesweit einheitliches, vereinfachtes System der Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen. In der letzten Legislaturperiode haben wir das Thema bereits prominent in die Diskussion gebracht und ein Gesetz gefordert. Die Bundesregierung legt nun einen völlig unzureichenden Entwurf vor. Wir zeigen mit diesem Antrag den zusätzlichen Regelungsbedarf und stellen Mindestkristerien für ein gutes Anerkennungsverfahren auf.


 

aktuelle Rede im Bundestag
10. Mai 2012 Rosemarie Hein

Keine faulen Kompromisse beim Kooperationsverbot in der Bildung

Vielen Dank. - Herr Präsident! Verehrte Damen und Herren! Herr Kamp, nach Ihrer Rede kann ich nur feststellen: Die FDP hat zu diesem wichtigen Thema offensichtlich nichts beizutragen. (Beifall bei der LINKEN und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Volker Beck (Köln) (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Aber zwei Meinungen! - Uwe Schummer (CDU/CSU): Und Sie nur... Mehr...

 
25. April 2012 Rosemarie Hein

Rede zu Protokoll zum TOP "Bildung für nachhaltige Entwicklung"

Antrag der Fraktion DIE LINKE: Bildung für nachhaltige Entwicklung – Gleiche Bildungsteilhabe sichern (Drs. 17/9395) Bildung für nachhaltige Entwicklung soll bewirken, dass Menschen sich ihrer Verantwortung für Natur und Gesellschaft bewusster werden und begreifen, dass die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und die Gestaltung einer... Mehr...

 
8. März 2012 Rosemarie Hein

Aufhebung des Kooperationsverbots für den gesamten Bildungsbereich

TOP 21 Rede zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/Grüne: Kooperation ermöglichen – Gemeinsam Verantwortung für die großen Herausforderungen in Bildung und Wissenschaft übernehmen Mehr...