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Wintererdbeertorte

Wenn die Stolle (oder der Stollen) aufgegessen ist, und es immer noch nicht Frühling werden will, probieren Sie doch mal Wintererdbeertorte

125g Butterschmalz oder Schmelzmargarine
100g Zucker
2 Eier
125g Mehl (Weizenin)
½ Backpulver
1 Becher Quark (250 f, 20% Fett)
1 Puddingpulver
½ Liter Milch
1-2 Gläser eingeweckte Erdbeeren (eins ist zu wenig, zwei in der Regel zu viel)
etwas Gelatine
1 Beutel Tortenguss

Aus Butterschmalz, Zucker, den Eiern und dem Mehl einen Rührteig bereiten und in einer gefetteten Springform zu einem Tortenboden backen. Abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit einen Pudding kochen und den Quark in den heißen Pudding rühren. Erdbeeren über einem Sieb abtropfen lassen, den Saft auffangen. Etwas Gelatine einweichen und in ein wenig Saft erwärmen und auflösen. Etwas von der Quarkpuddingmasse in die Gelatine geben, dann alles unter die restliche Quarkmasse mischen. Alles auf den Tortenboden in der Springform geben und gleichmäßig verteilen.
Die eingeweckten Erdbeeren auf der Torte in lockeren Abständen verteilen und ein wenig (etwa zur Hälfte) in die noch nicht fest gewordenen Quarkpuddingmasse drücken. Dann das Tortengusspulver in einen ¼ Liter Saft auflösen und zum Kochen bringen (nach Rezeptur auf der Tüte), ein wenig abkühlen lassen und gleichmäßig von der Mitte aus auf der Torte verteilen.
Das Ganze in den Kühlschrank oder über Nacht an einen kühlen Ort stellen.
Die Torte schmeckt hervorragend und macht auch satt!

Wer die Sache noch aufpeppen will, kocht den Pudding mit ein oder zwei (zusätzlichen) Eigelb und zieht den steif geschlagenen Eischnee von diesen Eiern unter die Quarkpuddingmasse, bevor sie auf den Tortenboden verteilt wird… dann wird das ganze etwas fluffig.  

Für die übriggebliebenen Erdbeeren und den Saft hat sich bei mir problemlos ein Abnehmer gefunden.
(Ich denke, man kann auch anderes eingewecktes Obst dafür verwenden.)

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