Quark-Apfelkuchen

250 g Magerquark

6-7 Esslöffel Sonnenblumenöl

100 g Zucker

1 Prise Salz

4 Eier

200 g Mehl

1 Backpulver

500-700g geschälte und gewürfelte Äpfel

Den Quark mit dem Öl, den Eiern, dem Zucker, einer Prise Salz glattrühren. Das mit dem Backpulver vermischte Mehl unterrühren bis der Teig Blasenschlägt. Die Mehlmenge kann etwas variieren in Abhängigkeit von der Größe der Eier und der Feuchtigkeit des Quarks. Am Ende muss ein schwer reißender Rührteig herauskommen. Die Äpfel ausschneiden und in mehr oder weniger große Würfel schneiden (wie für Kartoffelstückchen). Die Apfelstückchen unter den Rührteig heben, bis der Teig sie gleichmäßig umhüllt. Die Masse in eine flache gefettete Auflaufform geben (etwa 1-2 Finger hoch) gleichmäßig glattstreichen und bei 160-170° im Backofen etwa 45 Min. ausbacken, bis der Kuchen hell goldbraun ist.

Der Kuchen lässt sich nach dem Abkühlen gut aus der Form heben und er bleibt etwa 2 Tage schön saftig.

Wenn man eine geringere Menge Äpfel nimmt und sie recht klein scheidet, kann man die Masse auch in antihaftbeschichtete Muffinförmchen geben, aber bitte kein Papier verwenden, das löst sich hinterher schlecht ab.

Eine schöne Variante für Apfelkuchen, besonders wenn man Äpfel verwenden will, die ausgeschnitten werden müssen.

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