Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen
Wahlkreiszeitung hein.direkt 16
Jetzt gibt es die aktuelle Ausgabe der Wahlkreiszeitung in den Wahlkreisbüros in Magdeburg und Schönebeck.

Editorial
Liebe Leserinnen und Leser,
Die Wahlperiode des Bundestages geht zu Ende. Ich kandidiere nicht noch einmal für den Bundestag. Dies ist also die letzte »Hein direkt«. Zeit ein Fazit zu ziehen.
Man kann sagen: DIE LINKE wirkt: Der Mindestlohn ist Wirklichkeit – aber er wurde von der Regierung deutlich zu niedrig angesetzt, so dass er nicht gegen Altersarmut wirkt. DIE LINKE wirkt: Jüngst hat die Koalition einen scheinbaren Schlusspunkt zur Rentenangleichung
Ost/West gesetzt. Aber kommen soll sie erst ab 2025 und es wird bei künftigen Rentner*innen neue Ungerechtigkeiten geben. Auch die Ausbildung in den Pflegeberufen soll – mit vielen Unklarheiten – auf eine neue Grundlage gestellt werden. Für andere Gesundheits- und Heilberufe
gibt es nach wie vor keine Lösung. Und das Kooperationsverbot in der Bildung bleibt trotz der kürzlich beschlossenen Grundgesetzänderung erhalten. Aber die Autobahnprivatisierung
wird kommen. Vieles bleibt offen: kaum mehr soziale Gerechtigkeit, zu wenig Bundesbeteiligung bei der Lösung dringender Fragen in der Bildung: Schulsozialarbeit, Inklusion, Digitalisierung. Für all das sieht der Bund die Verantwortung nur bei den Ländern.
Aber eine gute Bildung für alle zu sichern ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Darum bleibt es bei unserer Forderung, das Kooperationsverbot in der Bildung ganz aufzuheben. Doch es gibt noch mehr Probleme. In Europa und Übersee blüht nationalistisches Denken wieder auf. Brexit. Amerika first? Klimaabkommen ade? Wir leben alle in derselben Welt. Wir haben alle eine Verantwortung dafür. Auch im künftigen Bundestag wird DIE LINKE eine gute Adresse sein für Ihre Anliegen. Darum braucht der Bundestag eine starke LINKE, die sich gut Gehör verschaffen kann.

Ihre Rosemarie Hein


Aus dem weiteren Inhalt:
Seite 1
>Die Dinge müssen nicht so bleiben
LINKE-Bundesgeschäftsführer Matthias Höhn über das jüngst beschlossene Wahlprogramm der LINKEN
>Editorial

Seite 2
> Bildung: Gleiche Bedingungen schaffen - Rosemarie Hein
> Frieden und Abrüstung statt Krieg und Waffenexporte - Jan van Aken

Seite 3
> Rosis Pinnwand – Einblicke in die Arbeit einer Bundestagsabgeordneten

Seite 4
>»Soziale Gerechtigkeit ist entscheidend«
Eva von Angern kandidiert zur Bundestagswahl 2017 für DIE LINKE im Wahlkreis Magdeburg.
Das Interview führte René Hempel.
> Ehrenamt: Engagement fördern  - Rosemarie Hein
> Kreuzworträtsel
1. Preis: Ein Gutschein über 100 Euro für einen Restaurantbesuch Ihrer Wahl.
2. Preis: Ein Büchergutschein über 30 Euro.
3. Preis: Kinogutscheine für zwei Personen
Einsendeschluss: 20. August2017

Link zur PDF von hein.direkt 16


Wahlkreiszeitung hein.direkt 15
Jetzt gibt es die aktuelle Ausgabe der Wahlkreiszeitung in den Wahlkreisbüros in Magdeburg und Schönebeck.

Editorial: Endspurt im Bundestag
Endspurt im Bundestag. Noch einige Gesetze warten auf Verabschiedung, einige unserer Anträge auch. So zum Beispiel ein Antrag zur beruflichen Bildung, das Berufsbildungsgesetz soll novelliert werden. Es gibt viele Baustellen in der Berufsausbildung. Doch nicht nur hier muss die Regierung zum Jagen getragen werden: der Streit um die Pflegeausbildung ist auch nicht vom Tisch, ob es zu einer Änderung des Kinder- und Jugendhilferechts kommt, ist ungewiss – besser gar kein Gesetz
als dieses, sagen diejenigen, die die Entwürfe kennen und wissen, was nötig ist. Die Anträge zur Rentenangleichung zwischen Ost und West von der LINKEN wurden – wie immer – abgelehnt. Aber
Vieles wird von anderen Schlagzeilen übertönt: von dem brutalen Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt und Versäumnissen bei der Strafverfolgung. Von den nicht abreißenden Nachrichten über die Autoindustrie, die am Ende auch Arbeitsplätze bedrohen. Von der Wahl des unberechenbaren Trump zum Präsidenten der USA, ein scheinbarer Aufwind für die Rechten in Europa. Doch nationale Abschottung ist kein Weg aus der Krise, sie würde sie verschärfen. Darum setzten wir auf Solidarität und Gerechtigkeit. Wir sehen sehr wohl: Für viele Menschen in unserem Land ist die Zukunft nicht mehr planbar. Viele Familien mit kleinen Einkommen kommen kaum noch zurecht. Wen interessiert das? Uns. Und wir bleiben dabei auch nach der Bundestagswahl. Zum Jahresende hat sich ein Bündnis gegen Kinderarmut gegründet – auch in unserer Stadt ein Thema. Die Direktkandidatin der LINKEN in Magdeburg, Eva von Angern, gehört diesem Bündnis an. In dieser Ausgabe wird vor allem über die kommunale Arbeit berichtet. Das kann vor Ort entschieden werden. Ihre Rosemarie Hein

Aus dem weiteren Inhalt:
Seite 1
>Bundesweites »Netzwerk gegen  Kinderarmut« gegründet
>Editorial: Endspurt im Bundestag
Seite 2
> Frischer Ehrgeiz: Fraktion DIE LINKE/Future! startet ins neue Jahr
> Kommunales Ehrenamt im Geschlechterfokus
Seite 3
>GWA im Bundestag: Magdeburg macht Schule
>»Mehr Transparenz bei öffentlichem Geld«
>Pax an!  Ostermarsch am 17. April
Seite 4
>Stau. Verkehrschaos. Frust.
>Zukunft inklusiver Schule: Die Regine-Hildebrandt-Gesamtschule
>Kreuzworträtsel

Link zur PDF von hein.direkt 15


Wahlkreiszeitung hein.direkt 14
Link zur PDF von hein.direkt Nr. 14

»Die Linke bleibt am Ball"
Was ist bloß mit der LINKEN los?«,fragte ein Gartennachbar neulich. Die Ergebnisse der Landtagswahlen, die Nachrichten aus Bund und Stadt beunruhigen vor allem diejenigen, die
große Hoffnungen in eine überzeugende linke Kraft gegen neoliberale Politik setzen und überzeugende Gegenwehr zu rechten Tendenzen in unserer Gesellschaft und in Europa erwarten.

Zugegeben, beides können wir nicht alleine leisten, aber die Erwartungen in uns als eine feste Größe im politischen Handeln sind hoch. Und die müssen und wollen wir erfüllen.
Darum sind wir dabei, wenn viele Menschen gegen TTIP und CETA demonstrieren.

Von der Bundesregierung ist da nicht viel zu erwarten, vielmehr plant sie auf den letzten Metern ihrer Wahlperiode noch weitreichende Entscheidungen zum Teilhabegesetz, in der Kinderund Jugendhilfe und nun auch noch zur Flexi-Rente. Nichts davon ist geeignet, die grundlegenden Probleme zu lösen. Darum bedarf es einer starken und gut vernetzten Linken.
Gleiches gilt für Land und Kommune.

Um all diese Themen wird sich die Bundestagsfraktion kümmern. Die Veranstaltung der Fraktion zum Teilhabegesetz fand viel Zuspruch, und ich kann die Bitte der Akteure nur weiter geben: die Online-Petition zum Teilhabegesetz unterschreiben.

Die Veröffentlichungen zur Kinderarmut vor wenigen Wochen überraschen nicht. Aber die Zustände so hinzunehmen, ist nicht unsere Art. Darum fordert DIE LINKE im Bundestag einen Aktionsplan gegen Kinderarmut. Der kann aber nur kurzfristig helfen. Längerfristig müssen Länder und Kommunen finanziell so ausgestattet werden, dass sie vor Ort dafür sorgen können,
dass alle Kinder gleiche Chancen haben.

Ein gutes halbes Jahr nach der Landtagswahl wird in dieser Ausgabe die leider viel kleinere Landtagsfraktion zu Wort kommen. Sie hat sich viel vorgenommen.

Sie sehen: DIE LINKE bleibt am Ball und eine Adresse für Ihre Sorgen und Vorschläge und für gute linke Politik. Ihre Rosemarie Hein

Aus dem weiteren Inhalt:

> Büroeröffnung: Gemeinsam sind wir stärker
Eröffnung der Bürogemeinschaft der Bundestagsabgeordneten Dr. Rosemarie Hein
und des Landtagsabgeordneten Matthias Höhn. Seite 1

> Aller guten Dinge sind drei-Geballte Frauenpower:
In der LINKEN Landtagsfraktion kümmern sich drei Arbeitskreise um
die Facharbeit. Seite 2

> Ein linkes Zukunftsmodell für Sachsen-Anhalt
Interview mit Swen Knöchel, dem Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Landtag von Sachsen-Anhalt. Seite 3
> Der Fonds, der jeden Börsencrash überlebt - zum »Solidarfonds«, der Fraktion der LINKEN im Landtag. Seite 3

> Gut gemeint ist noch nicht gut gemacht - zur ausstehenden rundlegende Reform des
Kinder- und Jugendhilferechts. Seite 4
> Gemeinschaftsschule - Gute Idee oder untauglicher Versuch. Seitze 4
> Sommertour -Von Magdeburg in den Harz und zurück. Seite 4
> Kreuzworträtsel - Preise winken Einsendeschluss: 12. November 2016 Seite 4

Link zur PDF von hein.direkt 14


Wahlkreiszeitung hein.direkt 13
Link zur PDF von hein.direkt Nr. 13

»Ein ungutes Gefühl nach der Wahl«Wir wollen Lösungen erstreiten
– Rosemarie Hein zum Ausgang der Landtagswahl.

Die Landtagswahl im März hat viele mit einem unguten Gefühl zurückgelassen.Ein Politikwechsel wird nun wohl ausbleiben. CDU und SPD werden weiter regieren, die Grünen müssen dieses Bündnis stützen.

DIE LINKE bleibt in der Opposition. Sie steht einer Kraft gegenüber, die mit rechten Parolen im Wahlkampf mehr Stimmen als DIE LINKE gewinnen konnte. Die Flüchtlingsfrage,die offenbar die gesamten Wahlen überlagert hat, ist ein bundespolitisches Thema, das im Land gar nicht entschieden werden kann.

Doch warum ist es nicht gelungen, die Sorgen so vieler Wählerinnen und Wähler zu zerstreuen, sie hätten die Zeche mit ihrem bisschen Wohlstand zu zahlen? Wieso die massive Ablehnung gegenüber Fremdem, von dem man oft nur gehört hat, das man gar nicht kennt? Und wieso diese Kältegegenüber Menschen in Not, die ihre Heimat nicht aus lauter Abenteuerlust verlassen haben? Ich verstehe das nur zum Teil: Die Sorgen der Kommunen, die sehr schnell für die Ankommenden Unterkünfte bereit stellen mussten, die überbordende Bürokratie bis ein Asylantrag überhaupt gestellt werden kann, Ankommende, die zur Untätigkeit verdammt sind, obwohl sie ihren Unterhalt gerne selbst erarbeiten würden. So entsteht der Eindruck, dass sie den hier Lebenden auf der Tasche liegen. Das alles führt zu Frust.

Aber das muss nicht so sein. DIE LINKE steht dafür, dass die Schwachen nicht gegen die Schwächsten ausgespielt werden, dass weiterhin dafür gestritten wird, den Mindestlohn deutlich anzuheben, dass Niedriglohn bekämpft wird, dass Ostrenten angeglichen und armutsfest gemacht werden, dass Schulen und Kitas, Wohnungen gebaut, öffentlicher Nahverkehr ausgebaut wird. Dass es in der Gesellschaft sozial gerecht und solidarisch zugeht. Nur wenn man beides zusammenbringt, wird das auch gelingen. Die in ihrer Not zu uns Gekommenen müssen dabei keine Belastung, sondern sie können eine Chance sein für ein besseres Leben für alle. Wir wollen mit Ihnen darüber reden, wie das gehen kann. Wir wollen Lösungen erstreiten. Vor der Wahl wie nach der Wahl.

Aus dem Inhalt:

> Im Kampf gegen Rechtsextremismus nicht nachlassen
> Erfahrungen mit der Thüringer AfD-Fraktion – Was Sachsen-Anhalt womöglich bevorsteht
> Ein »weiter so« würde nicht ausreichen.
> »Neues« zur Sommerzeit
> Von Eritrea nach Deutschland über Äthiopien, Sudan, Libyen, Italien
   Interview mit Shabay, der nach langer Flucht in Magdeburg ankam.
> Über den Tellerrand geschaut
   Mit dem Bildungsausschuss in Schweden und Finnland
> Kita-Krise reloaded
> Digitale Bildung–Fluch oder Segen?
> Kreuzworträtsel

Link zur PDF von hein.direkt 13


Wahlkreiszeitung hein.direkt 12
Jetzt gibt es die aktuelle Ausgabe der Wahlkreiszeitung in den Wahlkreisbüros in Magdeburg und Schönebeck.
Link zur PDF von hein.direkt Nr. 12

Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser,
es ist Halbzeit im Bundestag. Was ist eigentlich aus dem Groko-Deal geworden? Den Mindestlohn gibt´s, aber er ist längst zu niedrig. Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit gibt es weder zwischen Männern und Frauen noch zwischen Ost und West. Die Rentenanpassung lässt auf sich warten. Trotz hübscher Innenstädte und vielerorts sanierter Straßen ist der Osten weiter abgehängt, wie manche Region im Westen auch. Die Schere zwischen Arm und Reich wird breiter. Krieg ist immer noch in der Welt, die Waffenexporte haben sogar zugenommen. Bundesweit herrscht ein Mangel an Lehrkräften, Erzieherinnen und Erziehern und Fachkräften in der Pflege – und das alles nicht, weil immer mehr Flüchtlinge vor Krieg und Armut fliehen, für die das reiche Mitteleuropa mit verantwortlich ist. Ich unterscheide nicht zwischen denen, die vor Krieg und denen, die vor Hunger fliehen. Auch sie wollen nur ein sinnvolles Leben und Arbeiten. Darum müssen die Fluchtursachen bekämpft werden, nicht die Flüchtenden.

Ihre Rosemarie Hein

 

 

Aus dem Inhalt:

> Schulen: Stoppt den Personalnotstand!
> Kommunen nicht totsparen
> HASCH macht Schülerinnen und Schüler mobil | Die Kreistagsfraktion der LINKEN Harz macht sich derzeit stark für ein Harzer Schülerfreizeitticket (HASCH).
> Gemeinschaftsschulen – eine Chance für gute Bildung
Das Lernen verändert sich. Schule muss diese Veränderung nachvollziehen.
> Elterninitiative Quedlinburg und LINKE-Kreistagsfraktion gewinnen Initiativpreis
> Calbe schafft das! Interview mit Christian Behlau,Vorsitzender des Stadtrates der Rolandstadt Calbe (Saale)
> 18. Wahlperiode: Halbzeitblick zurück- Impressionen aus dem Wahlkreis- und Parlamentsarbeit
> Salamitaktik verhindert weiter die Gleichstellung
> Renten: Altersarmut im Osten bleibt
> Illusion? Vision? Inklusion!
> Hochwasserschutz: Es passiert nichts.
> Ein Schuljahr in den USA
> Kriegsübungsstadt Schnöggersburg wächst
> Kreuzworträtsel

Link zur PDF von hein.direkt 12


Wahlkreiszeitung hein.direkt 11
Seit Kurzem gibt es die aktuelle Ausgabe der Wahlkreiszeitung in den Wahlkreisbüros in Magdeburg und Schönebeck.
Link zur PDF von hein.direkt Nr. 11

Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser,
Schäuble mahnt Solidarität bei den Renten an. Solidarität mit dem Westen. Die Löhne und die Lebenshaltungskosten im Osten seien immer noch niedriger. Das mit den Löhnen stimmt, mit den Lebenshaltungskosten nur, wenn man sie zum Beispiel mit München vergleicht. Doch auch im Westen gibt es Regionen mit hohen Mieten und mit niedrigeren. Niemand kommt auf die Idee, die Renten danach zu differenzieren. Auch das mit den Löhnen muss sich endlich ändern, denn schon jetzt droht vor allem im Osten eine Welle von Altersarmut. Es kann nicht sein, dass die Umsätze der großen Konzerne steigen und steigen und die Lohnanpassung auf sich warten lässt. Es kann nicht sein, dass die Große Koalition sich immer auf die Tarifautonomie beruft und dann aber ein Tarifeinheitsgesetz erlässt, das die Gewerkschaften an die Leine nimmt. Und das mit einer Arbeitsministerin von der SPD.
Auf die Unterstützung der LINKEN können sich die Gewerkschaften ebenso verlassen wie die Rentner
innen und Rentner.
Ihre Rosemarie Hein

 

Aus dem Inhalt:

> Gute Arbeit – gerechte Löhne | Darum steiken Erzieherinnen und Erzieher
> Gestatten: DIE LINKE/ Gartenpartei im Stadtrat (3) Im letzten Teil unserer Serie stellen wir unsere Stadträtinnen und Stadträte vor
> Die Kinder- und Jugendarbeit im Salzlandkreis sichern! Im Gespräch mit Torsten Hans, Direktkandidat
> Dezentrale Unterbringung statt Massenunterkünfte
> Inklusion dank Breakdance
> Bücher, Breakdance, Puppenspiel
> Kreuzworträtsel

Link zur PDF von hein.direkt 11


Wahlkreiszeitung hein.direkt 10
Link zur PDF von hein.direkt Nr. 10

Editorial -Liebe Leserin, lieber Leser,
Ein Jahr Groko ist vorüber und es gab reichlich Gesetze. Mindestlohn, doch nicht für alle, Mütterrente, doch Ostkinder wiegen immer noch nicht gleich schwer, Rente ab 63, aber die
Bundesregierung hat das Ausmaß unterschätzt, mehr BaföG, aber erst ab 2016. Und: nicht zu vergessen die schwarze Null im Haushalt.
Was gäbe manche und mancher dafür, auf dem eigenen Konto eine schwarze Null zu finden, wenigstens eine schwarze Null. Aber damit lässt die Bundesregierung die Bürgerinnen und Bürger weitgehend allein. Wer glaubt, mit Mindestlohn und Rentenreform sein nun alles in Butter, der täuscht sich sehr. Auch im neuen Jahr bleiben massenhaft Baustellen in der sozialen Arbeit und der Beschäftigungspolitik offen. Grund für uns am Ball zu bleiben.
Auf DIE LINKE ist Verlass. Im Bund, im Land und in der Stadt. Darauf können Sie auch im neuen Jahr vertrauen. Heute finden Sie in meiner Zeitung zudem einen Beitrag des Oberbürgermeisterkandidaten der LINKEN, Frank Theile, und die Vorstellung weiterer neuer Stadträte.
Ihre Rosemarie Hein

Aus dem Inhalt:
> Die schwarze Null
> Gestatten: DIE LINKE/ Gartenpartei im Stadtrat
> Hochwasser 2013- Ein Rückblick anderthalb Jahre danach
> Frank Theile: Für einen Bürgerentscheid bei wichtigen Projekten!
> Kooperationsverbot: Bildung muss Gemeinschaftsaufgabe sein
> Kreuzworträtsel

Link zur PDF von hein.direkt 10


Wahlkreiszeitung hein.direkt 9
Link zur PDF von hein.direkt Nr. 9

Seit Kurzem gibt es die akuelle Ausgabe der Wahlkreiszeitung in den Wahlkreisbüros in Magdeburg und Schönebeck. |

Editorial
-Liebe Leserin, lieber Leser,
vor einem Dreivierteljahr wurde die große Koalition gebildet. Was ist seitdem geschehen? Ein zu geringer Mindestlohn und noch mit Ausnahmen bei den Schwächsten, die Mütterrente, bei der Ostkinder weniger Wert sind als Westkinder, die Rente mit 63 wird die Rente ab 65 werden und bestraft diejenigen, die lange arbeitslos waren.
Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich weiter. Daneben werden Bürgerinnen und Bürger in diesem Land fröhlich abgehört, vor allem von den USA – die Regierung stört es kaum. Frau von der Leyen will bessere Familienpolitik in der Bundeswehr. Bei vielen Fragen agiert die Bundesregierung am Thema vorbei. Die Steuerpolitik bleibt desaströs, die kalte Progression wird nicht abgebaut. Steuergerechtigkeit nicht hergestellt. DIE LINKE ist zunehmend einzige ernsthafte Opposition im Bundestag. Wie wir die Sache sehen, lesen Sie in dieser Ausgabe.
Ihre Rosemarie Hein

Aus dem Inhalt:
> Dieser Mindestlohn wirkt nicht
> Rente: Ungleichheit wird zementiert
> Schulsozialarbeit kommt allen Kindern zugute
> Abschied vom Stadtrat, doch nicht von der Politik vor Ort
> Stimme für junge Menschen im Stadtrat
> Eine gute Tradition:Die Sommertour von Rosemarie Hein
> Kreuzworträtsel

Link zur PDF von hein.direkt 9


Zeitung vom Januar 2014

Seit Kurzem gibt es die akuelle Ausgabe der Wahlkreiszeitung in den Wahlkreisbüros in Magdeburg und Schönebeck. | Aus dem Inhalt: >"Der GroKo-Deal"- Nach der Wahl wäre eine Mehrheit für einen Politikwechsel möglich gewesen. Die SPD hat diese Chance verpasst. Rosemarie Hein hat sich den Koalitionsvertrag genauer angeschaut. >Wer macht sich für Sachsen-Anhalt im Bundestag stark? >Auch nach der Wahl kämpfen wir für 100% soziale Gerechtigkeit >Portrait: Das Team Hein

Zeitung vom 01.06.2013
Link zur PDF-Fassung

Seit Kurzem liegt die neue Ausgabe der Wahlkreiszeitung in den Wahlkreisbüros in Magdeburg und Schönebeck aus. Rosemarie Hein schreibt im Editorial: "Liebe Leserinnen und Leser, das ist nun die siebte Ausgabe meiner Zeitung, mit der ich Sie über meine Arbeit im Bundestag und im Wahlkreis informiere. Und ich habe die Verbindung gesucht zur Arbeit der Landtagsfraktion der LINKEN und den kommunalen Vertretungen in Magdeburg und Schönebeck. Diese Ausgabe wird die letzte in dieser Wahlperiode sein und darum hat sie eine besondere Funktion. Sie bietet Ihnen einen Blick zurück auf die vergangenen fast vier Jahre und natürlich einen Ausblick nach vorn. DIE LINKE war und ist angetreten, damit es im Land gerechter zugeht: bei der Arbeit, bei der Bildung, bei der Rente und im demokratischen Umgang miteinander, um die Euro-Politik. Und natürlich geht es auch um den Frieden in der Welt. DIE LINKE ist auch bei allen Entscheidungen um Kriegseinsätze verlässlich geblieben. Verlässlichkeit: das wird mit der Politik meiner Partei auch so bleiben."  Link zur PDF-Fassung der Wahlkreiszeitung


Zeitung vom 13.03.2013
Link zur PDF-Fassung

Seit Kurzem liegt die neue Ausgabe der Wahlkreiszeitung in den Wahlkreisbüros in Magdeburg und Schönebeck aus. Themen sind u.a.: Die Prosteste gegen Nazi-Aufmärsche in Magdeburg, das umstrittene neue Polizeigesetz in Sachsen-Anhalt, die Rente und der Schutz vor Altersarmut, die Forderungen der LINKEN zur Schulsozialarbeit, Rosemarie Hein beim Protest gegen ein 100Millionen-Rüstungsprojekt in der Colbitz-letzlinger Heide, Wulf Gallert zur Halbzeit fauler Kompromisse der schwarz-roten Landesregierung und über die bewegenden Rede von Inge Deutschkron zur Feierstunde im Deutschen Bundestag. Nicht zu vergessen, es gibt ein neues Rätsel, gesucht wird eine Partnerstadt von Magdeburg. Aber lesen Sie selbst, bestellen Sie sich die aktuelle Ausgabe oder besuchen Sie uns im Wahlkreisbüro!

Link zur PDF-Fassung

Link zum vollständigen Interview mit der Leiterin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Sachsen-Anhalt, Sylvia Ruge"Schulsozialarbeiter sollten eine Selbstverständlichkeit werden."


Zeitung vom 30.08.2012
Link zur PDF-Fassung

Liebe Leserin, lieber Leser,
mit der aktuellen Sommerausgabe der hein.direkt möchte ich wieder über meine politischen Aktivitäten berichten und über eine Auswahl von Themen informieren, die mir sehr am Herzen liegen.
Baustellen gibt es sehr viele –sowohl auf kommunaler, Landesund Bundesebene, und etwa in
Bereichen der Bildungs-, Sozial und Gleichstellungspolitik. Im Rahmen meiner alljährlichen
Sommertour durch meinen Wahlkreis konnte ich einen Einblick in die Problemlagen, aber auch
Erfolge verschiedener Verbände und Einrichtungen gewinnen. Viele plagen unter anderem finanzielle Probleme – ein Thema, das sicher im Herbst zu politischen Auseinandersetzungen
führen wird, wenn es um die Aufstellung des Bundeshaushalts 2013 geht.

Und nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Ihre Rosemarie Hein
Link zur PDF-Fassung



Zeitung vom 15.03.2012
Link zur PDF-Fassung


Liebe Leserin, lieber Leser,

seit der letzten Ausgabe der hein.direkt ist auf dem politischen Parkett einiges passiert. Christian Wulff ist nicht mehr Bundespräsident, eine neue Wahl steht kurz vor der Tür, Regierung und Finanzminister spielen sich abermals in Nacht- und Nebelaktionen als Inkasso-Unternehmen gegenüber den Griechen auf, und abermals entschied der Bundestag über Kriegseinsätze, bei denen DIE LINKE als einzige Fraktion vehement dagegen stimmte. In Dresden demonstrierten über 10 000 Menschen gegen Rechtsextremismus und in Berlin wurde am 23. Februar der Opfer des Nationalsozialismus und des gegenwärtigen Naziterrors gedacht. Natürlich würdigten wir am 8. März die Arbeit und das Wirken der Frauen.

Ich hoffe, Sie finden in den interessanten Beiträgen dieser Ausgabe viele Anregungen und wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen. Ihre Rosemarie Hein
Link zur PDF-Fassung