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Rhabarberkuchen

Für den Teig:

150-200g Magerquark
6 EL Öl (Sonnenblumen- oder anderes geschmacksneutrales Öl)
100g Zucker
ca. 150-200g Mehl
1 Backpulver
1 Prise Salz

Den Quark mit dem Zucker, der Prise Salz und dem Öl verrühren. Dann das mit dem Backpulver vermischte Mehl nach und nach dazu geben bis der Teig sich vom Schüsselrand löst (Rührgerät mit Knetwendeln verwenden) und eine Kugel bildet. Der Teig darf noch etwas kleben (ist Übungssache!). Den Teig mit etwas Mehl dünn auf einem Blech (klein) oder in einer Springform (groß) ausrollen.

Dann Rhabarberstücke eng, aber nicht dicht an dicht auf dem Blech verteilen und mit etwas Salz bestreuen (Das ist wichtig, um die Säure in Grenzen zu halten!!!). Dann das Ganze im Ofen bei 180° C ca. 30 Minuten backen, bis der Teig beginnt Farbe zu nehmen.

In der Zwischenzeit den Guss bereiten:
Dafür nehme man:

1 Puddingpulver
½ Liter Milch
3 Eier
3 EL Zucker

Den Pudding mit dem Zucker und den verquirlten Eigelb kochen. Die Eiweiß mit etwas Zucker sehr steif schlagen und unter den noch warmen Pudding heben (nicht tot rühren!).

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und die Puddingmasse gleichmäßig darauf verteilen. Dann wird das ganze noch einmal ca. 20 Minuten gebacken. Mann kann auch am Ende auf Oberhitze schalten, wenn die Decke etwas bräunen soll. Der Kuchen schmeckt am besten, wenn er etwas durchgezogen ist, also nach einigen Stunden Abkühlung.

Zusatztipp:

  1. Wer es mag, kann den restlichen Quark ca. 100-150g unter den Pudding rühren bevor der Eischnee dazu kommt. Dann kann man auch ein Ei mehr verwenden.
  2. Das gleiche Rezept geht auch gut mit Sauerkirschen oder frischen halbreifen Äpfeln! – Eine gute Möglichkeit zum Verarbeiten von Fallobst.

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